26.06.2011 - SPIELE

Sendung 2.292

"Eins, zwei, drei" (englischer Originaltitel: One, Two, Three) ist ein US-amerikanischer Kinofilm des Regisseurs Billy Wilder. 1962 – unter anderem Oscar-Nominierung für die beste Schwarzweiß-Kameraführung, und Laurel-Preis-Nominierung (Laurel Award) als Spitzenkomödie (Top Comedy). Hubert von Meyerinck spielt den Grafen von Droste Schattenburg. 


Filmmusik ist der Säbeltanz aus dem Ballett Gajaneh von Aram Chatschaturjan (1946).


Eiffelturm
Foto: Benh LIEU SONG
Quelle: Wikipedia
Steppenwolf war eine US-amerikanische Hard-Rock-Band der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Ihre bekanntesten Hits sind Born to Be Wild, Magic Carpet Ride und The Pusher. Sie wurde nach dem Roman von Hermann Hesse benannt.

Alexandre Gustave Eiffel (* 15. Dezember 1832 in Dijon; † 27. Dezember 1923 in Paris) war ein französischer Ingenieur. Er konstruierte das Wahrzeichen der französischen Hauptstadt Paris und steht weltweit als Symbol für ganz Frankreich, den Eiffelturm.

Über die Entstehung des Schachspiels bestehen unterschiedliche Auffassungen. Vor allem Indien, aber auch Persien und bisweilen China werden als Ursprungsländer genannt. Der Zeitraum der vermuteten Entstehung schwankt zwischen dem 3. und 6. Jahrhundert. Um die Erfindung des Spiels ranken sich zahlreiche Legenden, deren berühmteste die Weizenkornlegende ist. Seit dem 6. Jahrhundert ist das Schachspiel in Persien belegt. Es verbreitete sich im 7. Jahrhundert im Zuge der islamischen Expansion im Nahen Osten und in Nordafrika. Über das maurische Spanien, Italien, das byzantinische Reich und Russland gelangte das Spiel zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert ins abendländische Europa, wo es im Hochmittelalter einerseits zu den 7 ritterlichen Tugenden gehörte, andererseits kirchliche Missbilligung erfuhr.

"La Bohème" ist eine Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini (1858–1924). Das Libretto (Text) stammt von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman „Les scènes de la vie de bohème“ von Henri Murger. Uraufführung war am 1. Februar 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini.

 

Rio de Janeiro ist nach São Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name (portugiesisch für "Fluss des Januars") entstand, weil Gaspar de Lemos am 1. Januar 1502 die Bucht entdeckte und irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Als Carioca (pl. Cariocas) bezeichnen sich die Einwohner der Stadt. Nach ihnen wurde auch ein Modetanz benannt.

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