20.04.2014 - REIGEN

Sendung 2.439

Das Stabat mater (nach dem Gedichtanfang Stabat mater dolorosa, lat. für ‚Es stand die Mutter schmerzerfüllt‘) ist ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem Schmerz um den Gekreuzigten besingt. Die Verfasserschaft ist ungeklärt, das Gedicht wurde in der Vergangenheit unter anderem Papst Innozenz III. († 1216) sowie den Franziskanermönchen Iacopone da Todi († 1306) und Johannes Bonaventura († 1274) zugeschrieben.

Adriano Celentano (* 6. Januar 1938 in der Via Gluck 14 in Mailand, Italien) ist ein italienischer Sänger, Schauspieler und Fernsehmoderator. Er ist mit der italienischen Sängerin Claudia Mori verheiratet.

Astor Pantaleón Piazzolla (* 11. März 1921 in Mar del Plata; † 4. Juli 1992 in Buenos Aires) war ein argentinischer Bandoneon-Spieler und Komponist. Er gilt als Begründer des Tango Nuevo, einer Weiterentwicklung des traditionellen Tango Argentino.

Ingrid Caven (* 3. August 1938 als Ingrid Schmidt in Saarbrücken, mit bürgerlichem Namen heute: Ingrid Fassbinder) ist eine deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin. 1967 wurde sie von Rainer Werner Fassbinder in einem Münchner Varieté bei einer Aufführung eines Stückes von Peer Raben im Saal entdeckt. Caven stand in zahlreichen seiner Filme vor der Kamera, wenn auch teilweise nur in Nebenrollen, einmal wirkte sie als Produktionsleiterin in Händler der vier Jahreszeiten mit. Die beiden waren von 1970 bis 1972 verheiratet.

Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry (* 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll. Berry wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und war 1986 das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame. Berrys Vorbilder waren Nat King Cole, Louis Jordan und Muddy Waters. Chuck Berry gilt als der Erfinder des Duckwalk. „Johnny B. Goode“ gilt als eines der ersten Rock-’n’-Roll-Stücke. Es wurde 1955 von Chuck Berry für Johnnie Johnson verfasst und 1958 zum ersten Mal veröffentlicht.

Die 9. Sinfonie in d-Moll op. 125 ist die letzte vollendete Sinfonie des Komponisten Ludwig van Beethoven. Als erstes Werk in Form einer Sinfoniekantate stellt sie eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Heute ist sie weltweit eines der populärsten Werke der klassischen Musik. Der Freimaurer und Begründer der Paneuropa-Bewegung Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi schlug schon 1955 Beethovens Vertonung als neue Europäische Hymne vor. Seit 1972 ist die Melodie offizielle Hymne des Europarats.

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