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23.06.2013 - KRÖSUS

Sendung 2.396

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Der „Walkürenritt“ ist ein Orchesterwerk von Richard Wagner, konzipiert als Vorspiel zum III. Akt seiner Oper „Die Walküre“. Es besteht aus einer fanfarenartigen, von den Waldhörnern gespielten Melodie mit bewegter Orchesterbegleitung. Zusammen mit dem gesungenen Schlachtruf der berittenen weiblichen Geisterwesen in der Oper, die Walküren genannt werden, dauert das Stück rund acht Minuten; die besser bekannte rein instrumentale Variante ist etwa drei Minuten lang. Neben dem „Brautchor“ aus „Lohengrin“ gehört der „Walkürenritt“ zu Wagners bekanntesten Melodien. Das Thema wurde 1851 komponiert, die Ausarbeitung im Zusammenhang mit der Oper erfolgte in den Jahren 1854–56. Das Stück wurde oft als Erkennungsmelodie in medialen Zusammenhängen verwendet.

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Till Brönner (* 6. Mai 1971 in Viersen) ist ein deutscher Trompeter, Sänger, Komponist und Arrangeur. Brönner erhielt 2007, 2008 und 2009 den Echo-Preis in der Kategorie „Jazz national / international“. Im Jahr 2009 war Brönner für den Grammy in der Kategorie Best instrumental Jazz solo für sein Solo auf dem Titel Seven Steps to Heaven der amerikanischen Vokalgruppe Take 6 nominiert.

Alice und Ellen Kessler (* 20. August 1936 in Nerchau, Sachsen, bürgerlich Kaessler) sind ein berühmtes Zwillingspaar des deutschen Showgeschäfts. Sie wurden als die Kessler-Zwillinge bekannt und traten als Sängerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Entertainerinnen auf. Lange Zeit wurden sie zu den schönsten Frauen der Welt gezählt.

Der Orinoco ist mit einer Wasserführung von 35.000 m³/s der viertgrößte Fluss der Welt und der zweitgrößte Südamerikas. Dort wird der Fluss allerdings hinsichtlich seiner Länge, die als Orinoco 2010 km und als Flusssystem (ab Quellgebiet des Río Guaviare) etwa 3010 km beträgt, gleich von drei Strömen übertroffen (Amazonas, Paraná, Rio São Francisco). Das dennoch hohe Volumen des Orinoco erklärt sich durch die hohen Niederschläge in fast dem gesamten, etwa eine Million Quadratkilometer umfassenden Einzugsgebiet, die von 1000 mm/a bis über 4000 mm/a reichen. Das Flussgebiet liegt nur wenig nördlich des Äquators, ist teilweise von den Anden und anderen Gebirgen gerahmt (Sierra Nevada del Cocuy: 5330 m) und von tropischem Regenwald und Feuchtsavannen bedeckt. Es liegt zu etwa zwei Dritteln in Venezuela und zu etwa einem Drittel auf dem Kolumbiens.

Blood, Sweat & Tears ist eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als britischer Premierminister im Jahr 1940 am Anfang des Zweiten Weltkrieges.

09.09.2012 - FEHLER

Sendung 2.355

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Der Cancan ist ein schneller französischer Tanz im 2/4-Takt, der sich um das Jahr 1830 in Paris aus der populären Quadrille ableitete. Jacques Offenbach komponierte den berühmten „Can can“, der auch heute noch als eine der bekanntesten Melodien der Welt angesehen werden kann.

Blood, Sweat & Tears war eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als britischer Premierminister im Jahr 1940 am Anfang des Zweiten Weltkrieges.

Hildegard Knef (* 28. Dezember 1925 in Ulm; † 1. Februar 2002 in Berlin; im Ausland überwiegend als Hildegarde Neff) war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin.

Whitney Elizabeth Houston (* 9. August 1963 in Newark, New Jersey; † 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Popmusik-Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin. Mit über 170 Millionen verkauften Tonträgern und über 200 Gold-, Platin-, Silber-, und Diamantschallplatten sowie sechs Grammys gehörte Whitney Houston zu den erfolgreichsten Sängerinnen aller Zeiten. 1992 erlangte sie durch ihr Schauspieldebut und die Hauptrolle im Film „Bodyguard“ sowie den zum großen Teil von ihr gesungenen Soundtrack „The Bodyguard“ den Höhepunkt ihrer Popularität. Das Lied „I Will Always Love You“ war ihr weltweit erfolgreichster Song.

José Carreras (* 5. Dezember 1946 in Barcelona; eigentlich Josep Carreras i Coll) ist ein spanischer Tenor aus Katalonien. Er gehörte neben Plácido Domingo und Luciano Pavarotti zu den Drei Tenören.

Rio de Janeiro ist nach São Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates. Sie liegt an der Guanabara-Bucht im Südosten des Landes. Der Name (portugiesisch für "Fluss des Januars") entstand, weil Gaspar de Lemos am 1. Januar 1502 die Bucht entdeckte und irrtümlich für die Mündung eines großen Flusses hielt. Als Carioca (pl. Cariocas) bezeichnen sich die Einwohner der Stadt. Nach ihnen wurde auch ein Modetanz benannt.

06.05.2012 - KOLIBRI

Sendung 2.337
Veilchenkopfelfe (Costakolibri)
Foto: Jon Sullivan San Diego Zoo
Quelle: Wikipedia

Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch (* 12. September/25. September 1906 in Sankt Petersburg; † 9. August 1975 in Moskau) war ein sowjetrussischer Komponist. Er hat ein vielfältiges kompositorisches Werk hinterlassen, das sich durch eine eingängige, manchmal fast unheimliche Tonsprache und verschiedenste musikalische Einflüsse auszeichnet.

„Die Zauberflöte“ (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen, 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder, die Musik komponierte Wolfgang Amadeus Mozart. Die Hauptfiguren heißen Sarastro, Tamino, Königin der Nacht, Pamina, Papageno und Papagena.

"Im weißen Rößl" ist ein Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky. Als Vorlage diente ein gleichnamiges Alt-Berliner Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg, die es 1896 während eines Aufenthaltes in dem seit 1878 bestehenden fraglichen Hotel in Sankt Wolfgang am Wolfgangsee (Österreich) geschrieben hatten.

Gilbert Bécaud (* 24. Oktober 1927 in Toulon, Frankreich; † 18. Dezember 2001 in Paris) war ein französischer Chansonnier mit bürgerlichem Namen François Gilbert Silly. Er wurde wegen seines Temperaments auch „Monsieur 100.000 Volt“ genannt. Eines seiner Markenzeichen war seine weiß gepunktete Krawatte zum blauen Anzug.

Blood, Sweat & Tears war eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als britischer Premierminister im Jahr 1940 am Anfang des Zweiten Weltkrieges.

Vincent Youmans (* 27. September 1898 in New York; † 5. April 1946 in Denver) war ein US-amerikanischer Komponist und Broadway-Produzent. Youmans schrieb das Musical No, No Nanette und zahlreiche Titel, die von Jazzmusikern wie von Billie Holiday bevorzugt interpretiert wurden und zu Jazz-Standards wurden, wie die Titel Tea for Two, I Want to Be Happy, I Know That We Know, Time on My Hands, Without a Song und More Than You Know oder Hallelujah (1927).