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09.05.2021 - RESPEKT

Sendung 2.807

Respekt      (Quelle: pixabay)

Anne-Sophie Mutter (* 29. Juni 1963 in Rheinfelden (Baden)) ist eine deutsche Geigerin. Die Fachwelt wurde auf die 13-Jährige aufmerksam, als sie 1977 bei den Salzburger Pfingstkonzerten mit Mozarts G-Dur-Konzert unter Herbert von Karajan debütierte. Anschließende Konzerte und Einspielungen mit den Berliner Philharmonikern unter Karajan in den 1980er-Jahren verhalfen ihr zu internationaler Bekanntheit.

„Revolver“ ist das siebte Studioalbum der britischen Gruppe The Beatles, das am 5. August 1966 in Großbritannien veröffentlicht wurde. In Deutschland erschien das Album bereits am 28. Juli 1966, hier war es einschließlich der Kompilationsalben deren elftes Album.

Sophie Hunger (* 31. März 1983 in Bern; eigentlich Emilie Jeanne-Sophie Welti) ist eine Schweizer Sängerin, Musikerin, Songwriterin und Filmkomponistin. Sie spielt Gitarre, Bluesharp und Klavier. 

„Die Millionärin“ ist eine britische Liebeskomödie aus dem Jahr 1960, mit Sophia Loren und Peter Sellers in den Hauptrollen. Es ist die Literaturverfilmung des gleichnamigen Theaterstücks aus dem Jahr 1936 von George Bernard Shaw.

„Der Rosenkavalier“, eine Komödie für Musik (op. 59), ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 im Königlichen Opernhaus Dresden uraufgeführt.

„Prag“ ist eine deutsche Pop-Rock-Band aus Berlin. Sie wurde im Jahr 2012 von Erik Lautenschläger und dem Solokünstler und Arrangeur Tom Krimi (Stereo de Luxe) gegründet. Kurz darauf kam Nora Tschirner hinzu, die Lautenschläger bereits seit Schulzeiten kannte.

04.03.2018 - FINALE

Sendung 2.641

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FINALE
Copyright: pixabay.de
„Der Nussknacker“ ist ein Ballett in zwei Akten von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Das Werk wurde am 18. Dezember 1892 zum ersten Mal im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg in der Choreographie von Iwanow und der Ausstattung durch den Operndirektor Iwan Wsewoloschski aufgeführt, weniger als ein Jahr vor Tschaikowskis Tod. Von Iwanows Original verblieben vor allem der Pas de deux der Zuckerfee und ihres Kavaliers.

„Der Rosenkavalier“. Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 in der Dresdner Semperoper (Königliches Opernhaus) uraufgeführt.

Jean „Django“ Reinhardt, getauft auf den Namen Jean Reinhar(d) (* 23. Januar 1910 in Liberchies in der Nähe von Charleroi, Belgien; † 16. Mai 1953 in Samois-sur-Seine bei Paris) war ein französischer Gitarrist, Komponist und Bandleader. Er gilt als ein Begründer bzw. Vorreiter des europäischen Jazz.

Ray Charles (* 23. September 1930 als Raymond Charles Robinson in Albany, Georgia; † 10. Juni 2004 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Komponist. Er wird auch als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Blues, Country und Soul. Insgesamt hat er etwa 90 Millionen Tonträger verkauft.

Eulen sind in Rowlings fiktivem Universum magische Tierwesen. Sie werden als Posteulen für Zustelldienste eingesetzt und sind auch deshalb als Haustiere sehr beliebt. Hedwig, eine Schnee-Eule, gehört Harry Potter. Hagrid schenkt sie Harry im ersten Band zum Geburtstag. Im siebten Band stirbt Hedwig auf der Flucht aus dem Ligusterweg.

Nicholas (Nick) Rodney Drake (* 19. Juni 1948 in Rangun, Birma; † 25. November 1974 in Tanworth-in-Arden nahe Coventry) war ein britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Erst als der Volkswagen-Konzern den Titel Pink Moon im Jahr 2000 zur Untermalung eines Werbespots einsetzte, begann sich ein größeres Publikum für seine Musik zu interessieren.

27.01.2013 - LABSAL

Semperoper um 1900 (Wikipedia)
Sendung 2.375

„Der Rosenkavalier.“ Komödie für Musik (op. 59) ist eine Oper in drei Aufzügen. Die Musik stammt von dem deutschen Komponisten Richard Strauss, das Libretto von dem österreichischen Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal. Das Werk wurde am 26. Januar 1911 in der Dresdner Semperoper (Königliches Opernhaus) uraufgeführt. Die Handlung ist im Milieu der Aristokratie in Wien um 1740 angesiedelt, in den ersten Jahren der Regierung Maria Theresias. Die Oper wurde ein überwältigender Erfolg; ein Postamt wurde in Dresden in der Hofoper (der heutigen Semperoper) eingerichtet. Sonderzüge der Reichsbahn fuhren von Berlin nach Dresden. Zigaretten erhielten den Namen „Rosenkavalier“, und in einem Faschingsumzug ritten Rosenkavaliere zu Pferd mit, hinter denen Richard Wagner und seine Bühnenfiguren weinend folgten. Satiregedichte wurden verfasst – mit anderen Worten, dieses Werk war in aller Munde. Später wurde es verfilmt (als Stummfilm), wobei die Opernhandlung nur einen Teil des Films bildet.

Telly Savalas (* 21. Januar 1922 in Garden City, Long Island, New York; † 22. Januar 1994 in Universal City, Kalifornien; eigentlich Aristotelis Savalas) war ein US-amerikanischer Schauspieler griechischer Abstammung, der auch als Sänger auftrat. Weltweite Berühmtheit erlangte er als Titeldarsteller der Krimiserie Kojak (dt. Einsatz in Manhattan).

Die Bee Gees waren eine englischsprachige Popgruppe, die 1958 als Kinderband der Brüder Barry Gibb, Maurice Gibb und Robin Gibb in Australien mit Beatmusik ihre musikalische Karriere begann. Die Familie Gibb kehrte 1966 nach Großbritannien zurück, nachdem die Band einen Vertrag mit Polydor unterschrieben hatte. Danach wurden die Bee Gees weltweit bekannt. 1969 zerstritten sich die Brüder. Die Band hatte jedoch 1977 ein Comeback mit dem Soundtrack zum Film Saturday Night Fever. Die Brüder Barry (* 1. September 1946), Robin (* 22. Dezember 1949; † 20. Mai 2012) und Maurice (* 22. Dezember 1949; † 12. Januar 2003) Gibb wurden auf der Isle of Man geboren und verbrachten dort bis Anfang der 1950er Jahre ihre frühe Kindheit. Die Familie zog dann zunächst nach Manchester und 1958 nach Australien, wo sie australische Staatsbürger wurden.

Marlene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg; † 6. Mai 1992 in Paris) war eine deutschstämmige Schauspielerin und Sängerin. In den frühen 1930er Jahren gelang ihr der Aufstieg zur international berühmten Künstlerin und als erster Deutscher der Sprung nach Hollywood. Nach den Dreharbeiten zu ihrem letzten Film „Schöner Gigolo, armer Gigolo“ zog sie sich vollständig aus der Öffentlichkeit zurück und lebte abgeschieden in ihrem Pariser Appartement in der Avenue Montaigne 12, dessen Bett sie in den letzten elf Jahren bis zu ihrem Tod nicht mehr verließ.

„Take Five“ ist der Titel eines erfolgreichen Jazz-Musikstücks des Dave-Brubeck-Quartetts, das 1959 von Paul Desmond für das 1959 erschienene Album Time Out aufgenommen wurde und erst nach der Veröffentlichung als Single im Jahr 1961 weltweit zum Evergreen avancierte. Das Instrumentalstück erschien im August 1960 mit sechs weiteren Tracks auf der LP „Time Out“, die bis auf Rang 2 der US-amerikanischen LP-Hitparade vordrang. Erst im August 1961 wurde als Single hieraus Take Five ausgekoppelt, die in Großbritannien bis auf Rang 5 der Pop-Charts emporkam und weltweit mehr als eine Million Mal verkauft wurde.

Bruce Low (* 26. März 1913 in Paramaribo, Suriname; † 3. März 1990 in München; eigentlich Ernst Gottfried Bielke) war ein niederländischer Schlager– und Gospelsänger und Schauspieler. Die aufkommende Rock ’n’ Roll-Welle schien das Ende seiner Karriere einzuläuten. Zu Beginn der 1970er Jahre war plötzlich auch seine Stimme wieder gefragt, diesmal allerdings interpretierte er vorwiegend teils neu geschaffene, teils traditionelle Gospels. Mit Songs wie „Noah“, „Das Kartenspiel“ und „Die Legende von Babylon“ (Coverversion von Rivers Of Babylon) gelangte er noch einmal in die Hitparaden