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10.02.2013 - LEGENDE

Sendung 2.377

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Copyright: pixabay.de
„Falstaff“ ist eine Oper (lyrische Komödie in drei Akten) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“, unter Einbeziehung von Szenen aus „Heinrich IV“. Die Uraufführung fand am 9. Februar 1893 im Teatro alla Scala in Mailand statt. „Falstaff“ ist Verdis zweite komische Oper und gleichzeitig sein letztes Bühnenwerk. Bei der literarischen Figur des Sir John Falstaff handelt es sich um einen trink- und raufsüchtigen Soldaten, der in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als zur Selbstüberschätzung neigend und in „Heinrich IV.“ als melancholisch dargestellt wird. Der Name Falstaff wird oft für einen dicken Angeber und Genießer verwendet.

Benjamin David „Benny“ Goodman (* 30. Mai 1909 in Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in New York City) war ein amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist) und Bandleader. Vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge und gilt als einer der populärsten Protagonisten des Swing. Goodman wurde vor allem durch seine Interpretationen von Fremdkompositionen bekannt. Er hatte an zahlreichen Kompositionen Anteil, die er zusammen mit den Mitgliedern seiner Bands – vor allem in den kleineren Besetzungen – erarbeitete. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Musiker Lionel Hampton (Vibraphon) und Charlie Christian (E-Gitarre). Seltener ist er als alleiniger Komponist belegt.

John Robert „Joe“ Cocker OBE (* 20. Mai 1944 in Sheffield, England) ist ein britischer Rock/Blues-Sänger. Er ist besonders bekannt für seine Coverversionen und seine eigenwilligen Armbewegungen während Bühnenauftritten. Der große Durchbruch gelang ihm dann Ende 1968, mit einer Cover-Version des Beatles-Liedes „With a Little Help from My Friends“. Beim Woodstock-Festival im August 1969 war er eine der Hauptattraktionen. Seine gefühlvolle zappelnde und zuckende Bühnengestik, die er vor dem Mikrofon pflegte, wurden von da an sein Markenzeichen. Während des Gitarrensolos von „With a Little Help from My Friends“ bildete er die Musik mit bloßen Händen nach und prägte so die Bewegungsformen der Luftgitarre.

Vico Torriani (* 21. September 1920 in Genf; † 26. Februar 1998 in Agno; eigentlich Ludovico Oxens Torriani) war ein Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor. 1949 hatte er in der Schweiz seinen ersten Hit Silberfäden. 1951 kam der erste grosse Erfolg in Deutschland mit Addio, donna grazia. Danach nahm Torriani zahlreiche Schallplatten mit Schlagern in verschiedenen Sprachen auf. Ab 1952 trat er im Fernsehen auf. 1995 erhielt er den Bambi „Lifetime-Award“ zusammen mit Caterina Valente und Helmut Zacharias.

Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Der englische Name stammt vom irischen Duibhlinn, „Schwarzer Teich“. Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.

„Die vier Jahreszeiten“ (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. L’Estate – Der Sommer, Op. 8, RV 315: Der letzte Satz stellt eigentlich nur virtuose Tonleitern, Akkordbrechungen und repetierte Töne zusammen, die nur in der Mitte einmal zu etwas Themenähnlichem gerinnen, das aber sofort wieder zerfällt.

18.07.2010 - BRAUSE

Apfelschorle
Quelle: Wikipedia
Sendung 2.243

"La Bohème" ist eine Oper in vier Bildern von Giacomo Puccini (1858–1924). Das Libretto (Text) stammt von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman „Les scènes de la vie de bohème“ von Henri Murger. Uraufführung war am 1. Februar 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini.

Theo Lingen (* 10. Juni 1903 in Hannover; † 10. November 1978 in Wien; eigentlich Franz Theodor Schmitz) war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Buchautor. Er war mit der Sängerin Marianne Zoff verheiratet, der ersten Frau Bertolt Brechts.

Fleetwood Mac ist eine britische Musikgruppe. Der Name leitet sich von den Gründungsmitgliedern Mick Fleetwood und John McVie ab.

Die literarische Figur des Sir John Falstaff wurde erstmals in den Stücken „Heinrich IV.“ und „Die lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare erwähnt. Es handelt sich um einen trink- und raufsüchtigen Soldaten, der in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als zur Selbstüberschätzung neigend und in „Heinrich IV.“ als melancholisch dargestellt wird. Der Name Falstaff wird oft für einen dicken Angeber und Genießer verwendet.

Werner Müller (* 2. August 1920 in Berlin; † 28. Dezember 1998 in Köln) war ein deutscher Autor, Komponist, Dirigent, Arrangeur und Orchesterleiter. 1946 lernte Müller mit dem Orchester Kurt Widmann in Berlin die wohl „heißeste“ Band Berlins kennen. Noch nicht ganz 30 Jahre alt, übernahm Müller 1949 das damals neu aufgestellte Tanzorchester des RIAS Berlin, zu dessen Erfolgsrezept dank Werner Müller bald die Formel „Swing mit viel String“ gehörte. Zu den Instrumentalisten des RIAS Tanzorchesters gehörten renommierte Musiker wie Klarinettist Rolf Kühn, Baritonsaxophonist Helmut Brandt, Pianist Fritz Schulz-Reichel oder auch Gitarrist Arno Flor. Nach 18 Jahren in Berlin wechselte Müller über nach Köln zum Westdeuschen Rundfunk, übernahm dort das WDR-Tanzorchester und war damit auch in vielen Fernsehshows zu sehen.

Der Choro ist ein Musikstil aus Brasilien der als Fusion von populärer europäischer Musik (Polka, Walzer) und der afrikanischen Musik eingeschleppter Sklaven entstand. Inzwischen gibt es Kompositionen für alle möglichen Instrumente und Besetzungen, vom Piano bis zur Big Band, teilweise gibt es auch Choros mit Gesang, wie z.B. Tico-Tico no fubá.