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25.11.2018 - LUECKE (LÜCKE)

Sendung 2.679

Christoph Willibald (Ritter von) Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching, Oberpfalz; † 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der
Die letzte Lücke   Quelle: pixabay
bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Sehnsucht (mhd. „sensuht“, als „krankheit des schmerzlichen verlangens“) ist ein inniges Verlangen nach Personen, Sachen, Zuständen oder Zeitspannen. Sie ist mit dem Gefühl verbunden, den Gegenstand der Sehnsucht nicht erreichen zu können.

Fahrenheit 451 ist ein britischer dystopischer Science-Fiction-Film des Regisseurs François Truffaut aus dem Jahr 1966. Er entstand nach dem gleichnamigen Roman von Ray Bradbury. Der Titel bezieht sich auf eine Temperatur von etwa 233 °C, bei der sich Papier – beruhend auf einem von Bradbury selbst ermittelten und gemeinhin als zu niedrig angesehenen Wert – ohne weitere äußere Einwirkung entzündet.

Whitney Elizabeth Houston (* 9. August 1963 in Newark, New Jersey; † 11. Februar 2012 in Beverly Hills, Kalifornien) war eine US-amerikanische R&B-, Soul- und Popmusik-Sängerin, Schauspielerin und Filmproduzentin. Whitney Houston war das zweite Kind (Tochter) von Cissy Houston und John Russell Houston jr. (1920–2003).

Daniel Ivan Hicks (9. Dezember 1941 - 6. Februar 2016) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, der für einen eigenwilligen Stil bekannt ist, der Elemente aus Cowboy-Folk , Jazz , Country , Swing , Bluegrass , Pop und Zigeunermusik kombiniert.

Das Requiem (Mehrzahl die Requiems, regional auch die Requien), liturgisch Missa pro defunctis („Messe für die Verstorbenen“), auch Sterbeamt, ist die heilige Messe für Verstorbene. Der Begriff bezeichnet sowohl die Liturgie der heiligen Messe bei der Begräbnisfeier der katholischen Kirche als auch kirchenmusikalische Kompositionen für das Totengedenken.

10.12.2017 - HOFFEN

Sendung 2.629

hoffen  (Quelle: pixabay)
„Iphigénie en Tauride“ ist eine dramatische Oper in vier Akten von Christoph Willibald Gluck, die 1779 an der Pariser Oper uraufgeführt wurde. Das Libretto in französischer Sprache stammt von Nicolas François Guillard und basiert auf dem Drama Iphigenie bei den Taurern  des klassischen Dichters Euripides von 412/414 v. Chr. Die Handlung der Oper nimmt einen Stoff der griechischen Mythologie auf und ist nach dem Ende des Trojanischen Krieges angesiedelt. Im Mittelpunkt steht das Schicksal der Kinder Agamemnons.

Pinocchio ist eine Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi. Bekannt wurde sie vor allem, als 1881 in einer italienischen Wochenzeitung unter dem Titel „Le Avventure Di Pinocchio: Storia Di Un Burattino“ (Abenteuer des Pinocchio: Geschichte eines Hampelmanns) die ersten kleinen Fortsetzungsgeschichten mit der Holzfigur Pinocchio erschienen. Die Serie wurde damals so populär, dass Collodi 1883 beschloss, ein Buch daraus zu machen und unter dem Namen „Le avventure di Pinocchio“ zu veröffentlichen.

„Der Mann, der seinen Mörder sucht“ ist eine deutsche Filmkomödie von Robert Siodmak aus dem Jahr 1931. Sie zählt zu den fragmentarisch erhaltenen Filmen des Regisseurs und gilt als erster Film, in dem Heinz Rühmann die alleinige Hauptrolle innehat. Robert Siodmak führte nicht nur Regie, sondern schrieb mit seinem Bruder Curt und Billie (der spätere Billy) Wilder auch das Drehbuch, basierend auf einem Bühnenstück von Ernst Neubach. Die Musik schrieb Friedrich Hollaender.

„Wish You Were Here“ ist das Titelstück des 1975 erschienenen gleichnamigen Albums der Gruppe Pink Floyd und auch auf den Kompilationen „A Collection of Great Dance Songs und Echoes“ enthalten. Das Lied wurde seit seinem Erscheinen von Pink Floyd und Roger Waters anfangs unregelmäßig, später immer regelmäßiger bei Konzerten gespielt.

Dieter Süverkrüp (* 30. Mai 1934 in Düsseldorf) ist ein deutscher Liedermacher, Kabarettist und Grafiker.  Süverkrüp gilt als einer der wesentlichen Gründerväter der Liedermacherbewegung in der Bundesrepublik. Sein wirkungsvollstes Schaffen hatte er in den 1960er und 1970er Jahren. Als langjähriges DKP-Mitglied war er in der tendenziell linken Liedermacherkultur ein Hardliner. Geprägt wurden seine Werke durch virtuoses Gitarrenspiel, Wortspiele und aktuell-politische Bezüge. Seine Lieder sind daher heute oftmals nur im zeitgenössischen Kontext zu verstehen.

Funny van Dannen (eigentlich Franz-Josef Hagmanns-Dajka, * 10. März 1958 in Tüddern, Gemeinde Selfkant (damals unter niederländischer Verwaltung)) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Maler niederländischer Herkunft.

03.12.2017 - ZEICHEN

Sendung 2.628
Auch Noten sind Zeichen
Quelle: Pixabay

„Maria durch ein Dornwald ging“ ist ein deutschsprachiges Adventslied. 1912 fand es Aufnahme in den Zupfgeigenhansl (oder kurz: Der Zupf) ist der Name eines Liederbuchs des Wandervogels und der Jugendbewegung. Die dortigen Lieder prägten den Liedschatz der Jugendbewegung stärker als jedes andere Buch, hatten aber auch wesentlichen Einfluss auf die Jugendmusikbewegung.

The Miracles, in den späten 1960ern bekannt als Smokey Robinson & the Miracles, waren eine einflussreiche US-amerikanische Soulgruppe, die im Laufe ihrer langen Karriere über 40 Erfolge in den R&B-Charts hatte. Die Gesangsgruppe wurde Mitte der 1950er in Detroit als „The Five Chimes“ gegründet. Mitglieder waren William „Smokey“ Robinson, Warren „Pete“ Moore, Clarence „Humble“ Dawson, Donald Wicker und James „Rat“ Grice.

Sir Ray Davies, CBE (* 21. Juni 1944 in Muswell Hill, London als Raymond Douglas Davies) ist ein britischer Musiker, Komponist und Schriftsteller. Er war Bandleader, Leadsänger und Gitarrist der Rockgruppe The Kinks, die er 1963 mit seinem Bruder Dave gründete.

„Oklahoma!“ ist ein Musical, das von Richard Rodgers (Musik) und Oscar Hammerstein (Text) verfasst wurde. Die Uraufführung des Stückes war 1943 im St. James Theatre am New Yorker Broadway. Die Story basiert auf dem Bühnenstück Green Grow the Lilacs von Lynn Riggs. „Oklahoma!“ markiert in der Geschichte des Musicals einen Meilenstein, da es als eines der ersten die Songs und Tanznummern nicht als Einlagen nutzte, sondern um die Handlung weiterzuführen. Hammerstein wollte mit dem Stück eine Art amerikanische Volksoper schaffen.

Sophie Rois (* 1. Juni 1961 in Ottensheim, Oberösterreich) ist eine österreichische Schauspielerin und Sängerin. In dem 2001 angelaufenen Fernseh-Dreiteiler von Heinrich Breloer „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ verkörperte Rois Thomas Manns Tochter Erika.

Das Banjo ist ein Zupfinstrument. Als Resonanzkörper der Langhalslaute dient ein runder Schichtholzrahmen, der mit einer Membran aus Fell oder Kunststoff bespannt ist. Die Membran lässt sich über einen Metallreif und Spannschrauben spannen. Das Banjo verfügt über einen langen Hals mit Bünden, war in seiner Urform jedoch bundlos. Banjos haben vier bis acht Saiten.

10.11.2013 - GRABEN

Sendung 2.416

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Copyright: pixabay.de
Christoph Willibald Ritter von Gluck (* 2. Juli 1714 in Erasbach bei Berching (Oberpfalz); † 15. November 1787 in Wien) war ein deutscher Komponist der Vorklassik. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Jane Marple, bekannter als Miss Marple, ist eine Romanfigur in mehreren Kriminalromanen und Kurzgeschichten der englischen Autorin Agatha Christie (1890–1976). Miss Marple ist eine alte Dame, die als scharfsinnige Amateurdetektivin arbeitet. Sie ermittelt mit ihrem treuen Helfer Mister Stringer in 13 Büchern, von denen einige verfilmt wurden.

„Miss Saigon“ ist ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg, das ebenso wie Puccinis Madame Butterfly auf der französischen Novelle „Madame Chrysanthemum“ beruht. Das Stück wurde am 20. September 1989 im Theatre Royal Drury Lane (London) uraufgeführt, die Broadway-Premiere folgte am 11. April 1991. Die deutschsprachige Erstaufführung fand am 2. Dezember 1994 in der Musical-Hall (heute Apollo Theater) in Stuttgart statt. Der letzte Vorhang fiel am 19. Dezember 1999. Die Schweizer Erstaufführung fand 2003 im Theater St. Gallen, die Österreichische Erstaufführung am 3. Februar 2011 im Stadttheater Klagenfurt statt.

Cornelia Froboess (* 28. Oktober 1943 in Wriezen), in frühen Phasen ihrer Karriere zunächst auch bekannt als Die kleine Cornelia, später als Conny, ist eine deutsche Schauspielerin und ehemalige Schlagersängerin. Ihren ersten Bühnenauftritt hatte Cornelia Froboess im Mai 1951 mit dem Schlager "Pack die Badehose" ein, den ihr Vater ursprünglich für die Schöneberger Sängerknaben geschrieben hatte. Von den verantwortlichen Herren dort wurde das Lied abgelehnt. Froboess wurde damit zum Kinderstar. Im Kollektivgedächtnis der Bundesrepublik verankerte sie sich damit als lockere spontane Berliner Göre.

Johann Ludwig Wilhelm Müller (* 7. Oktober 1794 in Dessau; † 1. Oktober 1827 ebenda) war ein deutscher Dichter. Er war der Vater des Sprachforschers Friedrich Max Müller. Der heutige Nachruhm Müllers beruht vor allem auf seinen Gedichtzyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“. Sie wurden – wie auch zwei Gedichte, die er für sein letztes Werk „Der Hirt auf dem Felsen“ heranzog – von Franz Schubert vertont und zählen in dieser Form zu den bekanntesten Liederzyklen überhaupt.

Nazareth“ ist eine im Jahr 1968 gegründete schottische Hardrock-Band. Zusammen mit anderen Bands der ersten Hardrock-Generation war die Band maßgeblich an der Prägung des Hard Rock beteiligt und legte auch einen Grundstein für den Jahre später aufkommenden Heavy Metal. Die einzelnen Bandmitglieder waren auch in zahlreichen Soloprojekten tätig. Mit knapp 60 Millionen verkaufter Alben weltweit sind sie zusammen mit den „Simple Minds“ die international bekannteste Musikgruppe aus Schottland.