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23.06.2019 - REPTIL

Sendung 2.709

Reptil  -  hier ein Krokodil in Südafrika
passenderweise heißt der Fluss "Krokodilriver"
copyright: sonntagsraetsel.de
„Der Karneval der Tiere“ (Le carnaval des animaux) ist eine Suite für Kammerorchester des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. Das Werk ohne Opuszahl hat vierzehn kleine Sätze und dauert 22–25 Minuten. Zu Lebzeiten hat der Komponist es nicht zur Veröffentlichung freigegeben; heute ist es eines seiner bekanntesten Werke. Der 4. Satz: Tortues (Schildkröten), Andante maestoso, 4/4-Takt, pp

Als der kleine Drache Tabaluga den morgendlichen Ermahnungen seines Vaters Tyrion nicht zuhört, schickt ihn dieser auf eine Reise, wie es bei den Drachen schon immer Brauch ist. Tabaluga soll die Vernunft suchen, welche nicht leicht zu erkennen ist, und sich dabei auf „die Kraft die alles bewegt, die Fantasie“ verlassen. Auf seiner Reise begegnet Tabaluga dem Mond, welcher die Zeit macht, einer Ameisenkönigin, welche auf unbedingte Arbeit und Ordnung setzt, dem Riesen Grykolos und dem Baum des Lebens. Der Feuersalamander Pyromella stellt fest, dass die beiden zwar nicht zueinander passen; aber wenn sie schon keine Freunde sein können, so wollen sie doch wenigstens keine Feinde sein. Diese zeigt ihm auch die Kaulquappenschule, mit dem Wahlspruch „Werde Frosch, aber sei kein Frosch“. Der Storch Arafron gibt Tabaluga den Tipp, die zweihundertjährige Meeresschildkröte Nessaja zu befragen, und bringt ihn zu ihr. Unterwegs beobachtet er eine Gruppe Delphine, die sich einfach ihres Daseins erfreuen. Am Ende seiner Reise erzählt ihm Nessaja, dass sie nie erwachsen sein wollte und tief in sich ein Kind geblieben ist.

Äsop (griechisch Αἴσωπος Aísōpos, latinisiert Aesopus, eingedeutscht Aesop, Aisop) war ein antiker griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen, der wahrscheinlich im 6. Jahrhundert v. Chr. lebte. Er gilt als Begründer der europäischen Fabeldichtung. Sein Name wurde zum Gattungsnamen für die Fabeldichtung überhaupt.

The Mothers of Invention waren eine amerikanische Rockband, die von 1964 bis 1976 Bestand hatte. Sie spielten hauptsächlich Kompositionen von Frank Zappa, der die Band leitete und auch die veröffentlichten Platten produzierte.

James Marshall „Jimi“ Hendrix (* 27. November 1942 als John Allen Hendrix in Seattle, Washington; † 18. September 1970 in London) war ein US-amerikanischer Gitarrist, Komponist und Sänger.

Hermes ist der Sohn des Zeus und der Pleiade Maia, einer Tochter des Atlas. Als Geburtsort gilt in den meisten Quellen der Berg Kyllēnē in Arkadien, aber auch die Gegend um den Berg Olymp wird genannt. Schon als Kleinkind wird Hermes als verschlagen und listig geschildert: Noch am Tag seiner Geburt verließ er die Höhle seiner Mutter und tötete eine Schildkröte, die er als Resonanzkörper benutzte und so die Leier erfand.

01.09.2013 - FASSADE

Sendung 2.406

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Drafi Deutscher (* 9. Mai 1946 in Berlin-Charlottenburg als Drafi Richard Franz Deutscher; † 9. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent.

Charles Camille Saint-Saëns ['ʃaʁl ka'mij sɛ̃'sɑ̃] (* 9. Oktober 1835 in Paris; † 16. Dezember 1921 in Algier) war ein französischer Pianist, Organist, Musikwissenschaftler, Musikpädagoge und Komponist der Romantik. Er wurde vor allem durch seine „große zoologische Fantasie“ Karneval der Tiere und die Oper Samson et Dalila bekannt.

Carlos Augusto Santana Alves (* 20. Juli 1947 in Autlán de Navarro, Jalisco, Mexiko) ist ein US-amerikanischer Musiker und Gitarrist mexikanischer Herkunft, der durch seine Musikrichtung des Latin Rock die Rockmusik um eine neue Variante erweitert hat.

Klaus & Klaus ist eine deutsche Schlager-Gesangsformation. Es gibt zwei unterschiedliche Besetzungen. Klaus Baumgart lernte 1980 Klaus Büchner, Sänger der Band Torfrock, kennen und gründete mit ihm das Duo Klaus & Klaus. Ihre erste Single war das 1983 erschienene Lied Da steht ein Pferd auf’m Flur (Neufassung des niederländischen Karnevalsschlagers Er staat een paard in de gang von André van Duin), mit welcher die beiden erste Auftritte in verschiedenen Fernsehsendungen hatten.

Hello, Dolly! ist ein Musical mit der Musik und den Gesangstexten von Jerry Herman; das Buch schrieb Michael Stewart. Das Musical produzierte David Merrick, Regie und Choreografie übernahm Gower Champion. Die Rolle der Dolly Levi war Ethel Merman zugedacht, die jedoch ablehnte, sodass Carol Channing besetzt wurde. Die Uraufführung fand am 19. Januar 1964 im St. James Theatre in New York statt. Die Produktion war außerordentlich erfolgreich und erlebte 2844 Aufführungen.

Die Brücke am Kwai ist ein Spielfilm von David Lean aus dem Jahre 1957, der auf dem gleichnamigen Roman von Pierre Boulle basiert. Zum Teil weichen Roman und Film jedoch voneinander ab. Die titelgebende Brücke ist historisch, sie überquert in der thailändischen Stadt Kanchanaburi den Fluss Khwae Yai. [...] Der Colonel Bogey March, den die britischen Soldaten beim Einmarsch ins Lager pfiffen, wurde ein Welthit, der oft aufgegriffen wurde, z. B. im Rahmen der Fernsehwerbung („Komm doch mit auf den Underberg“). Gepfiffen wurde der Titel, weil die meisten Strophen des Textes nicht an der Filmzensur vorbeigekommen wären. Den Marsch komponierte Kenneth J. Alford im Jahre 1914. Fälschlicherweise wird der Colonel-Bogey-Marsch oft als River-Kwai-Marsch betitelt. Der River-Kwai-Marsch wurde von Malcolm Arnold als orchestrale Gegenmelodie zu dem gepfiffenen Marsch der Soldaten für den Film geschaffen. Arnolds Marsch taucht an mehreren Stellen im Film auf und ist auch ganz am Ende zu hören. Die berühmte Aufnahme von Mitch Miller verwendet Material aus beiden Märschen.