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07.03.2021 - WISSEN (MISSEN)

Sendung 2.798

In Büchern steckt oft Wissen     (pixabay)
Wencke Myhre (* 15. Februar 1947 als Wenche Synnøve Myhre in Oslo-Kjelsås) ist eine norwegische Schlagersängerin. Sie ist seit den 1960er Jahren mit Hits in norwegischer, deutscher, schwedischer, dänischer und englischer Sprache erfolgreich. 

Der Hase Nulli und der Frosch Priesemut sind die Protagonisten der gleichnamigen Bilderbuchreihe. Der erste Band „Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?“ (Lappan, 1994) zeigt, wie die beiden Freunde das Lieblingsessen des jeweils Anderen probieren und es ihnen nicht besonders gut bekommt. So stellt sich – wie in jedem folgenden Band – die zentrale Frage, ob die beiden wirklich richtige Freunde sind. Die Geschichten wurden auch in Trickfilme umgesetzt und in der Fernsehserie Die Sendung mit der Maus ausgestrahlt.

Der Chicago Blues ist ein Blues-Stil, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zuge der Abwanderung der verarmten schwarzen Arbeiterbevölkerung aus dem Süden der USA in die Großstädte des mittleren Westens entstanden ist. 

Dieter Süverkrüp (* 30. Mai 1934 in Düsseldorf) ist ein deutscher Liedermacher, Kabarettist und Grafiker. Er gilt als einer der wesentlichen Gründerväter der Liedermacherbewegung in der Bundesrepublik. Sein wirkungsvollstes Schaffen hatte er in den 1960er und 1970er Jahren. 

Manuela (* 18. August 1943 in Berlin; † 13. Februar 2001 ebenda, bürgerlich Doris Inge Wegener) war eine deutsche Schlagersängerin, die in den 1960er Jahren zu den Stars und Teenager-Idolen in der Bundesrepublik Deutschland gehörte. 

Am 10. Juli 2011 fand anlässlich des 40. Geburtstags der Maus deutschlandweit der erste Maus-Türöffnertag unter dem Motto „Türen auf für die Maus“ statt. Seit 2012 findet er immer am 3. Oktober statt. Genau ein Jahr später wurde in Köln das Museum mit der Maus eröffnet. Im Jahr 2014 reiste die Maus ein zweites Mal als Stofftier ins All, als der Astronaut und Forscher Alexander Gerst sie auf die ISS mitnahm.

19.11.2017 - ISABEL

Sendung 2.626

Isabell (Palomino)
Quelle: A. S. by pixelio
„My Fair Lady“ ist ein Musical mit der Musik von Frederick Loewe und einem Buch und den Liedtexten von Alan J. Lerner. Produziert wurde My Fair Lady von Herman Levin, der für die Finanzierung die Fernsehgesellschaft CBS gewann. Regie führte Moss Hart, die Choreographie übernahm Hanya Holm. Der Name bezieht sich etwas mehrdeutig auf fair. Eine mögliche Übersetzung lautet zum Beispiel „Meine schöne Dame“, aber auch „Meine Markt-Frau“ (engl. fair = Markt, Jahrmarkt, Kirmes, Messe). Außerdem ist es ein cockney-englisches Wortspiel auf Mayfair, also auf den Londoner Stadtteil, der vor allem für seine Shopping-Meilen berühmt ist.

Die Elisabethserenade (engl. Elizabethan Serenade) ist ein Musikstück des britischen Komponisten Ronald Binge aus dem Jahr 1951. Mit ihrer eingängigen, schmelzenden Melodie ist sie ein bekanntes Beispiel für die British Light Music. Ursprünglich erschien das Stück unter dem einfachen Titel Andante cantabile. 1952, im Jahr des Beginns der Regentschaft von Königin Elisabeth II., wurde es unter dem endgültigen Titel Elizabethan Serenade wiederveröffentlicht, der die optimistische Grundstimmung dieser Zeit und die Hoffnung auf ein neues Elisabethanisches Zeitalter widerspiegeln soll. In der deutschen Übersetzung des Titels ist diese Bedeutung verloren gegangen.

Dame Olga Maria Elisabeth Frederike Legge-Schwarzkopf, DBE (* 9. Dezember 1915 in Jarotschin, Provinz Posen; † 3. August 2006 in Schruns, Österreich) war eine deutsch-britische Opern- und Liedsängerin. Sie galt als eine der führenden Sopranistinnen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die besonders für ihre Interpretationen von Mozart- und Strauss-Opern bekannt war. Nicht wenige bedeutende Kritiker, Dirigenten und Kollegen hielten und halten Elisabeth Schwarzkopf – neben Maria Callas – sogar für die bedeutendste Vertreterin ihres Fachs im 20. Jahrhundert.

Ursprünglich ist „Bossa Nova“ der Name einer Bewegung, die in den späten 1950er Jahren in Brasilien entstand und dort ihren Höhepunkt bis Ende der 1960er Jahre hatte. Als Geburtsort gilt Beco das Garrafas an der Copacabana. In einem sehr modernen gesellschaftlichen Klima wurde in der gebildeten Mittelschicht mit neuen Formen und Ausdrucksweisen in Musik und Film experimentiert. Als erster Bossa-Nova-Song gilt Chega de Saudade, geschrieben von Antônio Carlos Jobim (Musik) und Vinícius de Moraes (Text) und bekannt geworden in der Interpretation von João Gilberto (Single 1958 und anschließend gleichnamiges Album).

David Bowie (* 8. Januar 1947 als David Robert Jones in Brixton, London; † 10. Januar 2016, New York) war ein britischer Musiker, Sänger, Produzent und Schauspieler. Der Ausnahmekünstler war in seiner mehr als 40-jährigen Karriere mit 25 Studioalben einer der einflussreichsten Musiker der Rock- und Popmusik und mit mehr als 140 Millionen verkauften Tonträgern auch kommerziell erfolgreich.

Elizabeth „Libba“ Cotten (* 5. Januar 1895 in Chapel Hill, North Carolina; † 29. Juni 1987 in Syracuse, New York) war eine einflussreiche US-amerikanische Folk- und Blues-Musikerin. Einem weiteren Publikum bekannt wurde sie erst im Alter von weit über 60 Jahren. Die Songs der Grammy-Gewinnerin wurden von so bekannten Bands und Musikern, wie Pete Seeger, Peter, Paul and Mary und Grateful Dead, aufgenommen. Ihr Stück Ain't Got No Honey Baby Now wurde 1940 von Blind Boy Fuller als Lost Lover Blues eingespielt.

20.11.2016 - POLLER

Sendung 2.574

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Copyright: pixabay.de
Die Spider Murphy Gang ist eine Band aus München, deren größter Hit 1981 im Zuge der Neuen Deutschen Welle der Titel Skandal im Sperrbezirk war. Die Band ist jedoch keine typische NDW-Band, sondern prägte überwiegend durch Rock-’n’-Roll-Musik mit Texten in bayerischer Mundart eine eigenständige Stilrichtung und tritt bis heute als Live-Band auf.

Alexis Sorbas (Originaltitel: Zorba The Greek) ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Nikos Kazantzakis. Der Film wurde 1964 von Michael Cacoyannis gedreht. Alexis Sorbas zählt zu den erfolgreichsten Filmen in der Geschichte. Am 26. März 1965 kam der Film in die deutschen Kinos und brach zahlreiche Kassenrekorde.

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Blues ist eine vokale und instrumentale Musikform, die sich in der afroamerikanischen Gesellschaft in den USA um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entwickelt hat. Der Blues bildet die Wurzel eines Großteils der populären nordamerikanischen Musik. Jazz, Rock, Rock ’n’ Roll und Soul sind nah mit dem Blues verwandt. Selbst in Stilrichtungen wie Hip-Hop ist ein Nachhall des Blues zu spüren. Eine häufig auftretende Bluesform hat zwölf Takte, die Melodie wird mit drei Akkorden (harmonische Grundfunktion) begleitet. Das Wort Blues leitet sich von der bildhaften englischen Beschreibung I’ve got the blues bzw. I feel blue („ich bin traurig“) ab.

Edvard Hagerup Grieg (* 15. Juni 1843 in Bergen, Norwegen; † 4. September 1907 ebenda) war ein norwegischer Pianist und Komponist der Romantik. Bekannt wurde er vor allem durch das von ihm komponierte musikalische Werk Peer Gynt.

Roberto Zerquero Blanco (* 7. Juni 1937 in Tunis, Tunesien) ist ein deutscher Schlagersänger, Schauspieler und Unterhaltungskünstler afrokubanischer Eltern.

26.07.2015 - WEHMUT

Sendung 2.505

Wien, Stephansdom  (Quelle: Pixabay)
Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Sowohl Sehenswürdigkeiten als auch Grünoasen sind die Wiener Friedhöfe, die als Erholungsorte gelten und zum Spazieren einladen. Der Zentralfriedhof ist nicht nur für seine Ehrengräber berühmt. Es befinden sich dort auch ein evangelischer Friedhof, der neue und alte jüdische Friedhof, eine islamische Abteilung, eine moslemisch-ägyptische Abteilung sowie zahlreiche orthodoxe Abteilungen und Grabstätten der Anatomie.

Die Doppelpedalharfe ist die heute gebräuchliche Konzertharfe. Sie hat meistens 47 (siebenundvierzig) Saiten (die diatonisch gestimmt sind) und umfasst einen Umfang von sechseinhalb Oktaven. Sie erreichen eine Höhe von bis 1,80 Meter.

Scheherazade (auch Schahrasad, von persisch šahrzad) ist eine der Hauptfiguren aus der Rahmenhandlung der persischen Geschichten von Tausendundeiner Nacht. Sie ist die Tochter des Wesirs des persischen Königs Schahrayâr, der von seiner Frau mit einem schwarzen Sklaven betrogen wurde. Davon überzeugt, dass es keine treue Frau auf Erden gibt, fasst Schahrayâr den Entschluss, sich nie wieder von einer Frau betrügen zu lassen. Deshalb heiratet er jeden Tag eine neue Frau, die er am nächsten Morgen töten lässt.

Demis Roussos (bürgerlich Artemios Ventouris Roussos, * 15. Juni 1946 in Alexandria, Ägypten; † 25. Januar 2015 in Athen, Griechenland) war ein international bekannter griechischer Sänger, der in den 1970er-Jahren auch mit deutschsprachigen Liedern große Erfolge hatte.

Blues ist eine vokale und instrumentale Musikform, die sich in der afroamerikanischen Gesellschaft in den USA Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Der Blues bildet die Wurzel eines Großteils der populären nordamerikanischen Musik. Jazz, Rock, Rock 'n' Roll und Soul sind nah mit dem Blues verwandt. Selbst in aktuellen Stilrichtungen wie Hip-Hop ist ein Nachhall des Blues zu spüren. Eine häufig auftretende Bluesform hat zwölf Takte, die Melodie wird mit drei Akkorden (harmonische Grundfunktion) begleitet. Das Wort Blues leitet sich von der bildhaften englischen Beschreibung I’ve got the blues bzw. I feel blue („ich bin traurig“) ab.

Rita Pavone (* 23. August 1945 in Turin) ist eine italienische Schlagersängerin. Sie ist 1,49 m groß. Zur Zeit ihrer größten Erfolge hatte sie rötliche, kurze Haare und wog 36 Kilogramm. Rita Pavone arbeitete nach ihrer Schulzeit in einer Turiner Hemdenfabrik als Näherin. Laut eigenen Aussagen „nervte“ sie die Wirte von Lokalen in ihrer Umgebung so lange, bis diese sie vor Publikum singen ließen. Deshalb meldete sie ihr Vater 1962 zu einem Nachwuchsschlagerfestival in Ariccia bei Rom an. Dort wurde sie vom Veranstalter Teddy Reno, der selbst ein recht bekannter Show-Star war, entdeckt. Später wurde eben jener Reno ihr Ehemann. Bereits im nächsten Jahr 1963 belegte Rita Pavone, die oft in Rollkragenpullover auftrat, in den diversen Hitparaden in Italien die ersten Plätze. Stücke wie La partita di pallone (ihre erste Platte), Cuore, Lui und Questo nostro amore begeisterten die italienischen Teenager.

17.08.2014 - WAGNIS

Sendung 2.456

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"Die lustige Witwe" ist eine Operette in drei Akten von Franz Lehár. Das Libretto stammt von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhacs Lustspiel L’attaché d'ambassade von 1861. Die Uraufführung fand am 30. Dezember 1905 am Theater an der Wien in Wien statt. Die Sänger der Uraufführung waren Mizzi Günther und Louis Treumann. Die Spieldauer der Operette beträgt zweidreiviertel Stunden, Ort der Handlung ist Paris. Die lustige Witwe ist Lehárs erfolgreichste und bekannteste Operette. Zwischen 1905 und 1948, dem Todesjahr des Komponisten, wurde sie weltweit über 300.000 Mal aufgeführt. Daneben wurde sie mehrfach verfilmt.

Barbara (* 9. Juni 1930 in Paris als Monique Andrée Serf; † 24. November 1997 in Neuilly-sur-Seine) war eine französische Chanson-Sängerin und -Komponistin.

Rex Gildo (* 2. Juli 1936 in Straubing; † 26. Oktober 1999 in München; bürgerlich Ludwig Franz Hirtreiter) war ein deutscher Schauspieler und Schlagersänger.

Batman ist eine oscarprämierte Verfilmung des gleichnamigen Comics von Bob Kane unter der Regie von Tim Burton, die 1989 erschien. Zur damaligen Zeit war Batman einer der erfolgreichsten Filme aller Zeiten und erwirtschaftete allein mit Merchandising Millionenbeträge.

Starlight Express ist ein Musical mit der Musik von Andrew Lloyd Webber und Texten von Richard Stilgoe. Es basiert auf den Railway Series von Wilbert Vere Awdry und der Geschichte The Little Engine That Could von Watty Piper. Die Uraufführung fand am 27. März 1984 im Apollo Victoria Theatre in London statt, die Broadway-Premiere war am 15. März 1987 im Gershwin Theatre in New York. Alle Darsteller des Musicals treten auf Rollschuhen auf.

Blues ist eine vokale und instrumentale Musikform, die sich in der afroamerikanischen Gesellschaft in den USA Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt hat. Der Blues bildet die Wurzel eines Großteils der populären nordamerikanischen Musik. Jazz, Rock, Rock 'n' Roll und Soul sind nah mit dem Blues verwandt. Selbst in aktuellen Stilrichtungen wie Hip-Hop ist ein Nachhall des Blues zu spüren. Eine häufig auftretende Bluesform hat zwölf Takte, die Melodie wird mit drei Akkorden (harmonische Grundfunktion) begleitet. Das Wort Blues leitet sich von der bildhaften englischen Beschreibung I’ve got the blues bzw. I feel blue („ich bin traurig“) ab.