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26.03.2017 - NIETEN

Sendung 2.592                    

Rivet01
Zwei Halbrund-Vollnieten
Quelle: Wikipedia
Die Ouverture solennelle „1812“ op. 49 ist ein Werk Pjotr Iljitsch Tschaikowskis, das den Sieg Russlands in den Napoleonischen Kriegen 1812 darstellen soll. Uraufgeführt wurde sie mit großem Erfolg in der Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) am 20. August 1882.

Katja Ebstein, bürgerlicher Name Karin Ilse Überall (* 9. März 1945 als Karin Ilse Witkiewicz in Girlachsdorf, Niederschlesien; heute Gilów, Gmina Niemcza, Polen), ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. International bekannt wurde sie mit dem dritten Platz beim Eurovision Song Contest 1970, dem ein weiterer dritter und 1980 zweiter Platz folgten, was sie zur damals erfolgreichsten deutschen ESC-Teilnehmerin machte. Sie veröffentlichte bisher über 30 Alben in den Bereichen Schlager, Popmusik, Chanson, Kabarett und Musical.

Die Laute ist ein Zupfinstrument mit Korpus und angesetztem Hals. Als Laute im engeren Sinn bezeichnet man die aus der arabischen Kurzhalslaute Oud entstandene europäische Laute. In der Musikinstrumentenkunde wird der Begriff Lauteninstrument verwendet. Er bezeichnet nach der Hornbostel-Sachs-Systematik eine bestimmte Gruppe von Saiteninstrumenten.

Tony Bennett (* 3. August 1926 in New York; eigentlich Anthony Dominick Benedetto) ist ein US-amerikanischer Jazzsänger und Entertainer. Mit Titeln wie I Left My Heart in San Francisco auch international berühmt geworden, gehört der 19-fache Grammy-Gewinner heute zu den populärsten Künstlern der USA. Weltweit hat er über 50 Millionen Tonträger verkauft.

„Sunset Boulevard“ ist ein Musical von Andrew Lloyd Webber. Es entstand 1993 nach dem Vorbild des Filmes Boulevard der Dämmerung von Billy Wilder aus dem Jahr 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle. Seine Weltpremiere feierte Sunset Boulevard am 12. Juli 1993 im Londoner Adelphi Theatre mit dem bis dato höchsten Kartenvorverkaufsvolumen. In der amerikanischen Fassung des Musicals feierte die bekannte Schauspielerin Glenn Close ihren größten Broadway-Erfolg. Am 8. Dezember 1995 fand im eigens für das Musical gebauten Rhein-Main-Theater in Niedernhausen die erste deutschsprachige Aufführung statt. Die deutschen Texte schrieb Michael Kunze. Seit 2010 sind die Aufführungsrechte für Stadttheater freigegeben, erste freie Inszenierung am Theater Magdeburg in der Regie von Stefan Huber.

„Ton Steine Scherben“ (oft auch kurz „Die Scherben“ genannt) war eine der ersten und einflussreichsten deutschen Rockgruppen der 1970er und frühen 1980er Jahre, die vor allem sozialkritische deutschsprachige Texte in der Rockmusik verwendeten. Mit den ausdrucksvollen emotional-politisch motivierten Liedern ihres Sängers und Frontmanns Rio Reiser wurde diese Gruppe zu einem musikalischen Sprachrohr des linksalternativen Spektrums, beispielsweise der Hausbesetzerbewegung, und zu einer auch nach ihrer Auflösung 1985 bis in die Gegenwart wirkenden Kultband der entsprechenden Szene ihrer Zeit in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin.

12.05.2013 - TRAUFE

Sendung 2.390

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Copyright: pixabay.de
Igor Fjodorowitsch Strawinski ( * 5. Juni 1882 in Oranienbaum, Russland; † 6. April 1971 in New York City) war ein russisch-französisch-US-amerikanischer Komponist und einer der bedeutendsten Vertreter der „Neuen Musik“. „Le sacre du printemps“ (dt.: Die Frühlingsweihe) ist die 1913 komponierte dritte der drei großen Ballettmusiken, die Igor Strawinski vor dem Ersten Weltkrieg für die Ballets Russes von Sergei Djagilew komponiert hat. Es gilt aufgrund außergewöhnlicher rhythmischer und klanglicher Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik des 20. Jahrhunderts.

Die Sitar ist ein indisches Zupfinstrument und gehört zur Gruppe der Langhalslauten. Sie ist das bekannteste Instrument der nordindischen Musik und verfügt über einen sehr charakteristischen obertonreichen Klang.  Das Musikinstrument stammt ursprünglich aus dem persischen Kulturkreis, es soll im 13. Jahrhundert von Amir Chosrau erfunden worden sein. Der von Setar, persisch „Dreisaiter", abgeleitete Name lässt vermuten, dass das Instrument ursprünglich drei Saiten hatte. Die heutige Form bildete sich etwa im 17. Jahrhundert heraus. Die Sitar hat heute normalerweise zwischen 19 und 21 Saiten.

„Der rosarote Panther“ (englisch: The Pink Panther) ist ein unter der Regie von Blake Edwards 1963 gedrehter Spielfilm aus dem Genre der Kriminalkomödie, dem eine Reihe weiterer Rosaroter-Panther-Filme folgte und darüber hinaus auch eine gleichnamige Zeichentrickserie. Der Film startete am 19. Dezember 1963 in den bundesdeutschen Kinos.

„Sunset Boulevard“ ist ein Musical von Andrew Lloyd Webber. Es entstand 1993 nach dem Vorbild des Filmes Boulevard der Dämmerung von Billy Wilder aus dem Jahr 1950 mit Gloria Swanson in der Hauptrolle. Seine Weltpremiere feierte Sunset Boulevard am 12. Juli 1993 im Londoner Adelphi Theatre mit dem bis dato höchsten Kartenvorverkaufsvolumen. In der amerikanischen Fassung des Musicals feierte die bekannte Schauspielerin Glenn Close ihren größten Broadway-Erfolg. Am 8. Dezember 1995 fand im eigens für das Musical gebauten Rhein-Main-Theater in Niedernhausen die erste deutschsprachige Aufführung statt. Seit 2010 sind die Aufführungsrechte für Stadttheater freigegeben, erste freie Inszenierung am Theater Magdeburg in der Regie von Stefan Huber.

Falco (* 19. Februar 1957 in Wien; † 6. Februar 1998 zwischen Villa Montellano und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik; eigentlich Johann „Hans“ Hölzel) war ein österreichischer Musiker. Er wird gelegentlich als „der erste weiße Rapper“ bezeichnet. Sein Titel „Rock Me Amadeus“ erreichte als erstes und bisher einziges deutschsprachiges Lied die Spitze der US-Billboard-Charts.

Klezmer ist eine aus dem aschkenasischen Judentum stammende Volksmusiktradition. Etwa um das 15. Jahrhundert entwickelten klezmorim genannte Volksmusikanten eine Tradition weltlicher, nichtliturgischer jüdischer Musik. Sie orientierten sich an religiösen Traditionen, die bis in biblische Zeiten zurückreichen; ihre musikalische Ausdrucksweise entwickelte sich indessen weiter bis in die Gegenwart. Das Repertoire besteht vor allem aus Musik zur Begleitung von Hochzeiten und anderen Festen. Ursprünglich bezog sich der Begriff klezmer (Plural klezmorim) auf die Musiker. Erst seit der Wiederbelebung dieser Musik in den USA in den 1970er Jahren wird der Begriff zur Bezeichnung der musikalischen Stilrichtung verwandt. Bis dahin wurde diese Musik zumeist „jiddische“ Musik genannt. Unter Klezmer versteht man vorwiegend instrumentale Musik. Die Schreibweise „Klezmer“ stammt aus dem Englischen, wo das „z“ für ein stimmhaftes „s“ steht.