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30.04.2017 - ABFALL

Sendung 2.597

Abfall neben der Straße
Copyright: sonntagsraetsel

„Die vier Jahreszeiten“ (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. Dazu ist den einzelnen Konzerten jeweils ein – vermutlich von Vivaldi selbst geschriebenes – Sonett vorangestellt; fortlaufende Buchstaben vor den einzelnen Zeilen und an den entsprechenden Stellen in der Partitur ordnen die verbale Beschreibung der Musik zu.

Iris Berben (* 12. August 1950 in Detmold) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie ist die Mutter des Filmproduzenten Oliver Berben. 2010 wurde sie an der Seite von Bruno Ganz zur neuen Präsidentin der Deutschen Filmakademie geScott Joplin (* zwischen Juni 1867 und Januar 1868 bei Linden, Texas; † 1. April 1917 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Komponist und Pianist. Schlüssiger als andere Komponisten des Ragtime hat Joplin, der als „Vollender dieses Stils“ angesehen wird, Elemente der romantischen Klaviertradition mit der afroamerikanischen Folklore „zu kraftvollen Miniaturen verbunden, die in ihrer aphoristischen Dichte an Stücke von Erik Satie heranreichen“ (Martin Kunzler). Neben rund achtzig Rags hat Joplin auch Bühnenwerke geschrieben. wählt.

Michel Polnareff (* 3. Juli 1944 in Nérac im Departement Lot-et-Garonne) ist ein französischer Chansonnier, Komponist und Textautor. Sein Markenzeichen ist neben der Lockenfrisur unter anderem das Tragen einer weißen Sonnenbrille.

Ein Shanty ist eine Form des Seemannsliedes. Diese Liedgattung gehört zum Seemannsbrauchtum. Der heute geläufige Name Shanty (englisch Sea Shanty) tauchte erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Er wurde vermutlich vom englischen chant = ‚singen/Gesang‘ und dem französischen chanter = ‚singen‘ abgeleitet, bzw. von ‚chantez‘, wie es die französisch sprechenden schwarzen Schauerleute von New Orleans gebrauchten. Im Complayant of Scotland (1549) finden sich die frühesten bekannten Texte solcher Arbeitslieder.

Deep Purple ist eine im April 1968 gegründete englische Rockband. Mit ihrem Stil, der vom Klang der Hammond-Orgel, markanten Gitarrenriffs, Improvisation, treibender Rhythmusarbeit und markantem Gesang geprägt ist, zählt sie zu den ersten und einflussreichsten Vertretern des Hard Rock und des aufkeimenden Heavy Metal. Das Guinness-Buch der Rekorde verzeichnete Deep Purple 1975 dank ihrer 10.000 Watt starken Marshall-PA-Anlage, die bis zu 117 dB erreichte, als „lauteste Popgruppe der Welt“ (Loudest Pop Group). Deep Purple gehört mit über 130 Millionen verkauften Alben – nach manchen Schätzungen sind es 150 Millionen – zu den weltweit kommerziell erfolgreichsten Rockbands.

Scott Joplin (* zwischen Juni 1867 und Januar 1868 bei Linden, Texas; † 1. April 1917 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Komponist und Pianist. Schlüssiger als andere Komponisten des Ragtime hat Joplin, der als „Vollender dieses Stils“ angesehen wird, Elemente der romantischen Klaviertradition mit der afroamerikanischen Folklore „zu kraftvollen Miniaturen verbunden, die in ihrer aphoristischen Dichte an Stücke von Erik Satie heranreichen“ (Martin Kunzler). Neben rund achtzig Rags hat Joplin auch Bühnenwerke geschrieben.

10.02.2013 - LEGENDE

Sendung 2.377

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Copyright: pixabay.de
„Falstaff“ ist eine Oper (lyrische Komödie in drei Akten) von Giuseppe Verdi. Das Libretto von Arrigo Boito basiert auf William Shakespeares „Die lustigen Weiber von Windsor“, unter Einbeziehung von Szenen aus „Heinrich IV“. Die Uraufführung fand am 9. Februar 1893 im Teatro alla Scala in Mailand statt. „Falstaff“ ist Verdis zweite komische Oper und gleichzeitig sein letztes Bühnenwerk. Bei der literarischen Figur des Sir John Falstaff handelt es sich um einen trink- und raufsüchtigen Soldaten, der in „Die lustigen Weiber von Windsor“ als zur Selbstüberschätzung neigend und in „Heinrich IV.“ als melancholisch dargestellt wird. Der Name Falstaff wird oft für einen dicken Angeber und Genießer verwendet.

Benjamin David „Benny“ Goodman (* 30. Mai 1909 in Chicago, Illinois; † 13. Juni 1986 in New York City) war ein amerikanischer Jazzmusiker (Klarinettist) und Bandleader. Vor allem in den 1930er Jahren feierte er mit seiner Big Band große Erfolge und gilt als einer der populärsten Protagonisten des Swing. Goodman wurde vor allem durch seine Interpretationen von Fremdkompositionen bekannt. Er hatte an zahlreichen Kompositionen Anteil, die er zusammen mit den Mitgliedern seiner Bands – vor allem in den kleineren Besetzungen – erarbeitete. Besonders hervorzuheben sind hierbei die Musiker Lionel Hampton (Vibraphon) und Charlie Christian (E-Gitarre). Seltener ist er als alleiniger Komponist belegt.

John Robert „Joe“ Cocker OBE (* 20. Mai 1944 in Sheffield, England) ist ein britischer Rock/Blues-Sänger. Er ist besonders bekannt für seine Coverversionen und seine eigenwilligen Armbewegungen während Bühnenauftritten. Der große Durchbruch gelang ihm dann Ende 1968, mit einer Cover-Version des Beatles-Liedes „With a Little Help from My Friends“. Beim Woodstock-Festival im August 1969 war er eine der Hauptattraktionen. Seine gefühlvolle zappelnde und zuckende Bühnengestik, die er vor dem Mikrofon pflegte, wurden von da an sein Markenzeichen. Während des Gitarrensolos von „With a Little Help from My Friends“ bildete er die Musik mit bloßen Händen nach und prägte so die Bewegungsformen der Luftgitarre.

Vico Torriani (* 21. September 1920 in Genf; † 26. Februar 1998 in Agno; eigentlich Ludovico Oxens Torriani) war ein Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor. 1949 hatte er in der Schweiz seinen ersten Hit Silberfäden. 1951 kam der erste grosse Erfolg in Deutschland mit Addio, donna grazia. Danach nahm Torriani zahlreiche Schallplatten mit Schlagern in verschiedenen Sprachen auf. Ab 1952 trat er im Fernsehen auf. 1995 erhielt er den Bambi „Lifetime-Award“ zusammen mit Caterina Valente und Helmut Zacharias.

Dublin ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Der englische Name stammt vom irischen Duibhlinn, „Schwarzer Teich“. Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay. Dublin liegt durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel.

„Die vier Jahreszeiten“ (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. L’Estate – Der Sommer, Op. 8, RV 315: Der letzte Satz stellt eigentlich nur virtuose Tonleitern, Akkordbrechungen und repetierte Töne zusammen, die nur in der Mitte einmal zu etwas Themenähnlichem gerinnen, das aber sofort wieder zerfällt.