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14.03.2021 - GRAZIE

Sendung 2.799

Drei Grazien   (Quelle: pixabay)
Umm Kulthum (* zwischen 1898 und 1910, vermutlich am 4. Mai 1904 in Tammai az-Zahaira; † 3. Februar 1975 in Kairo, Ägypten) war eine ägyptische Sängerin und Musikerin. Ihr Ruhm in der arabischen Welt ist mit dem von Maria Callas und den Beatles in der westlichen Welt vergleichbar. Sie war seit ihrer Kindheit eine enge Freundin und Unterstützerin des Offiziers und späteren Präsidenten Gamal Abdel Nasser. 

Susan (Suzi) Kay Quatro (* 3. Juni 1950 in Detroit) ist eine US-amerikanische Musikerin und Schauspielerin. In den 1970er Jahren gehörte sie – vor allem in Europa – zu den erfolgreichsten Rockmusikerinnen. Sie begann als Bassistin in der Band Pleasure Seekers, einer Band aus Detroit, in der auch Quatros Schwestern engagiert waren. 

Mary Roos (* 9. Januar 1949 in Bingen am Rhein, bürgerlich Marianne Rosemarie Böhm, geborene Schwab) ist eine deutsche Schlagersängerin. 

Johanna Martzy (26. Oktober 1924 - 13. August 1979) war eine ungarische Geigerin. Sie wurde 1924 in Timișoara, Rumänien, geboren und debütierte mit 13 Jahren. In den 1940er und 1950er Jahren ging sie auf Tournee. Nach diesem Jahrzehnt nahm ihr Ansehen zumindest in Nordamerika ab, und ihr Krebstod 1979 in Glarus wurde nicht besonders beachtet.

Billie Holiday (* 7. April 1915 in Philadelphia als Eleanora Fagan; † 17. Juli 1959 in New York City) zählt mit Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan zu den bedeutendsten US-amerikanischen Jazzsängerinnen. 

Asha Bhosle (geboren Asha Mangeshkar; * 8. September 1933 in Satara, Maharashtra, Indien) ist eine indische Sängerin. Sie singt Ghazals, Bhajans sowie Lieder Rabindranath Thakurs und Kazi Nazrul Islams und ist insbesondere für ihre Filmsongs bekannt. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Lata Mangeshkar dominierte sie den weiblichen Playbackgesang indischer Filme über mehr als drei Jahrzehnte und nahm bislang Lieder für mehr als 1000 Filme in vielen indischen Sprachen auf.

07.06.2015 - GAZETTE

Sendung 2.498

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Copyright: pixabay.de
„Spannenlanger Hansel“ ist ein Kinderreim und Volkslied in deutscher Sprache, die Autoren sind unbekannt. Das Lied ist vordergründig ein Jahreszeitenlied, das von der Obsternte bei Herbstbeginn handelt. Dabei wurden in früheren Zeiten die Birnen vom Baum geschüttelt und dann als Fallobst aufgelesen.

„Samson et Dalila“ ist eine zwischen 1868 und 1877 entstandene Oper in drei Akten von Camille Saint-Saëns auf ein Libretto von Ferdinand Lemaire. Die Handlung basiert auf dem biblischen Buch der Richter und ist zwischen 1100 und 1000 v. Chr. anzusetzen. „Samson et Dalila“ ist die einzige der 13 Opern von Saint-Saëns, die sich auf der Bühne durchsetzen konnte. Trotz der erfolgreichen Uraufführung in deutscher Sprache unter der Leitung von Eduard Lassen und dem künstlerischen Direktor Franz Liszt im Weimarer Hoftheater im Dezember 1877 dauerte es bis 1890, bevor die Oper in Frankreich aufgeführt wurde. Saint-Saëns bearbeitete das Werk auch noch nach der Uraufführung und fügte ihm weitere Teile hinzu.

Susan (Suzi) Kay Quatro (* 3. Juni 1950 in Detroit) ist eine US-amerikanische Musikerin und Schauspielerin italienisch-ungarischer Herkunft. In den 1970er Jahren gehörte sie – vor allem in Europa – zu den erfolgreichsten Rockmusikerinnen.

Das Musikinstrument Bandoneon, ursprünglich Bandonion, ist ein von Heinrich Band konstruiertes Handzuginstrument, das aus der Konzertina entwickelt worden ist. Musikhistorisch besteht jedoch kein Zweifel mehr daran, dass das verbesserte Concertina-Griffsystem nicht auf Zimmermann, sondern tatsächlich auf den Krefelder Musiklehrer Heinrich Band zurückgeht.

Bert Kaempfert (* 16. Oktober 1923 in Hamburg, gebürtig Berthold Heinrich Kämpfert; † 21. Juni 1980 in Llucmajor, Mallorca) war ein deutscher Orchesterleiter, Musikproduzent, Arrangeur und Komponist. Er ist neben James Last der erfolgreichste deutsche Orchesterchef nach dem Zweiten Weltkrieg. Als ein Pionier des Easy Listening, einer „Musik, die nicht stört“, wie er es selbst formulierte, gilt er heute zudem als einer der Urväter und als Legende der Lounge-Musik.

France Gall (* 9. Oktober 1947 in Paris; eigentlich Isabelle Geneviève Marie Anne Gall) ist eine französische Sängerin. Nach einem erfolgreichen Karrierestart in Frankreich gewann sie 1965 für Luxemburg den Eurovision Song Contest mit dem Titel „Poupée de cire, poupée de son“. Von 1966 bis 1972 sang sie unter anderem auf Deutsch in Deutschland. 1988 hatte sie mit „Ella, elle l’a“ einen Nummer-eins-Hit in Deutschland.