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17.01.2016 - BAROCK

Sendung 2.530
Barock Baustil  (Quelle: Pixabay)

Till Brönner (* 6. Mai 1971 in Viersen) ist ein deutscher Trompeter, Sänger, Komponist und Arrangeur. Seit 2010 arbeitet Brönner verstärkt auch als Fotograf. Seine Portraits, die er meist mit einer Leica "M" Kamera fotografiert, sind Ende 2014 in dem Bildband Faces of Talent (teNeues Verlag) erschienen.

„Nessun dorma“  (italienisch für ‚Keiner schlafe‘) ist die Arie des Prinzen Kalaf zu Beginn des 3. Aktes der Oper Turandot von Giacomo Puccini, die 1926 in Mailand uraufgeführt wurde. In der Oper, deren Handlung vor 3000 Jahren im chinesischen Reich spielt, löst der fremde Prinz Kalaf das Rätsel der Prinzessin Turandot und gewinnt sie damit als Gemahlin. Er stellt der Prinzessin jedoch in Aussicht, sie von ihrem Heiratsversprechen zu entbinden, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfinden würde. Daraufhin befiehlt Turandot, dass niemand in Peking schlafen dürfe, alle sollten nach dem Namen des unbekannten Prinzen fahnden. Die Untertanen werden mit der Todesstrafe bedroht, falls sie den Namen nicht herausfinden sollten.

Tim Fischer (* 12. März 1973 in Delmenhorst; seit 2008 bürgerlich Tim Jiménez Domínguez) ist ein deutscher Chansonnier und Schauspieler. Sein jüngerer Bruder Denis Fischer ist ebenfalls Sänger.

The Kingston Trio ist eine amerikanische Musikgruppe. Sie war in den späten 1950er und den 1960er Jahren sehr beliebt und war entscheidend am Revival des Folk beteiligt. Das Trio spielte ab 1957 in Palo Alto, Kalifornien, mit den Mitgliedern Bob Shane, Nick Reynolds und Dave Guard. Sie waren vom Sound der „Weavers“ beeinflusst. Der erste Hit des Kingston Trios war eine Version des Folksongs Tom Dooley, wofür es 1958 eine Goldene Schallplatte erhielt. Die Musik der Gruppe war unkompliziert und harmonisch. Noch im Jahre 2004 sang das Original-Mitglied Bob Shane zusammen mit George Grove und Bobby Haworth.

Chicago“ ist ein Musical mit der Musik von John Kander und den Gesangstexten von Fred Ebb. Das Buch stammt von Fred Ebb und Bob Fosse nach dem gleichnamigen Stück der Reporterin Maurine Dallas Watkins aus dem Jahr 1926. Regie und Choreografie übernahm Bob Fosse, die weiblichen Hauptrollen der Uraufführung erhielten Chita Rivera und Gwen Verdon.

The Monkees war eine US-amerikanische Pop-Rock-Band, die in den 1960er Jahren Mittelpunkt der gleichnamigen Fernsehserie war und außerdem zahlreiche Hitparadenerfolge erzielen konnte. Die Fernsehserie lief vom 12. September 1966 bis zum 9. September 1968 beim Sender NBC.

23.06.2013 - KRÖSUS

Sendung 2.396

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Copyright: pixabay.de
Der „Walkürenritt“ ist ein Orchesterwerk von Richard Wagner, konzipiert als Vorspiel zum III. Akt seiner Oper „Die Walküre“. Es besteht aus einer fanfarenartigen, von den Waldhörnern gespielten Melodie mit bewegter Orchesterbegleitung. Zusammen mit dem gesungenen Schlachtruf der berittenen weiblichen Geisterwesen in der Oper, die Walküren genannt werden, dauert das Stück rund acht Minuten; die besser bekannte rein instrumentale Variante ist etwa drei Minuten lang. Neben dem „Brautchor“ aus „Lohengrin“ gehört der „Walkürenritt“ zu Wagners bekanntesten Melodien. Das Thema wurde 1851 komponiert, die Ausarbeitung im Zusammenhang mit der Oper erfolgte in den Jahren 1854–56. Das Stück wurde oft als Erkennungsmelodie in medialen Zusammenhängen verwendet.

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse, Oberschlesien) war ein bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik. Er zählt mit etwa 5000 Vertonungen zu den meistvertonten deutschsprachigen Lyrikern und ist auch als Prosadichter (Aus dem Leben eines Taugenichts) bis heute gegenwärtig.

Till Brönner (* 6. Mai 1971 in Viersen) ist ein deutscher Trompeter, Sänger, Komponist und Arrangeur. Brönner erhielt 2007, 2008 und 2009 den Echo-Preis in der Kategorie „Jazz national / international“. Im Jahr 2009 war Brönner für den Grammy in der Kategorie Best instrumental Jazz solo für sein Solo auf dem Titel Seven Steps to Heaven der amerikanischen Vokalgruppe Take 6 nominiert.

Alice und Ellen Kessler (* 20. August 1936 in Nerchau, Sachsen, bürgerlich Kaessler) sind ein berühmtes Zwillingspaar des deutschen Showgeschäfts. Sie wurden als die Kessler-Zwillinge bekannt und traten als Sängerinnen, Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Entertainerinnen auf. Lange Zeit wurden sie zu den schönsten Frauen der Welt gezählt.

Der Orinoco ist mit einer Wasserführung von 35.000 m³/s der viertgrößte Fluss der Welt und der zweitgrößte Südamerikas. Dort wird der Fluss allerdings hinsichtlich seiner Länge, die als Orinoco 2010 km und als Flusssystem (ab Quellgebiet des Río Guaviare) etwa 3010 km beträgt, gleich von drei Strömen übertroffen (Amazonas, Paraná, Rio São Francisco). Das dennoch hohe Volumen des Orinoco erklärt sich durch die hohen Niederschläge in fast dem gesamten, etwa eine Million Quadratkilometer umfassenden Einzugsgebiet, die von 1000 mm/a bis über 4000 mm/a reichen. Das Flussgebiet liegt nur wenig nördlich des Äquators, ist teilweise von den Anden und anderen Gebirgen gerahmt (Sierra Nevada del Cocuy: 5330 m) und von tropischem Regenwald und Feuchtsavannen bedeckt. Es liegt zu etwa zwei Dritteln in Venezuela und zu etwa einem Drittel auf dem Kolumbiens.

Blood, Sweat & Tears ist eine US-amerikanische Jazzrock-Band, die 1967 in New York gegründet wurde. Der Name der Band geht zurück auf ein Zitat aus der Antrittsrede von Winston Churchill als britischer Premierminister im Jahr 1940 am Anfang des Zweiten Weltkrieges.