03.02.2019 - ZIRPEN

Sendung 2.689

Buddy Holly (* 7. September 1936 als Charles Hardin Holley in Lubbock, Texas, USA; † 3. Februar 1959 bei Mason City, Iowa) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker und -Songschreiber. Zu seinen bekanntesten Songs gehören That’ll Be the Day, Peggy Sue, Oh Boy! und It Doesn’t Matter Anymore. Am 3. Februar 1959 kamen Holly (im Alter von zweiundzwanzig Jahren, Valens und The Big Bopper auf dem Weg zu ihrem nächsten Auftritt in Moorhead bei einem Flugzeugabsturz – vermutlich verursacht durch einen Instrumentenablesefehler des Piloten – in der Nähe von Mason City ums Leben.

Ritchie Valens (* 13. Mai 1941 als Richard Steven Valenzuela in Pacoima, Los Angeles; † 3. Februar 1959 bei Mason City, Iowa) war ein amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker mit mexikanischen Wurzeln. Er kam mit seinen Musikerkollegen Buddy Holly und The Big Bopper bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Tag des Flugzeugabsturzes ist als The Day the Music Died („Der Tag, an dem die Musik starb“) bekannt geworden.

Imelda May (* 10. Juli 1974 in Dublin; eigentlicher Name Imelda Mary Higham geborene Clabby) ist eine irische Sängerin und Musikerin. Ihre Musik lässt sich als Mischung aus Neo-Rockabilly, Blues und Jazz bezeichnen.

Paul Frederic Simon (* 13. Oktober 1941 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Musiker und Songwriter.

Die Ärzte ist der Name einer deutschsprachigen Band aus Berlin. Sie gehört neben der Düsseldorfer Band Die Toten Hosen zu den kommerziell erfolgreichsten deutschen Musikgruppen mit Wurzeln im Punkrock.

Donald „Don“ McLean (* 2. Oktober 1945 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Sein bekanntestes Stück ist die achteinhalbminütige Ballade American Pie.

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